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Das Meisterwerk CATS

Andrew Lloyd Webber

Andrew Lloyd Webber ist einer der größten Künstler unserer Zeit. Als Komponist weltbekannter Musicals wie u.a. CATS, EVITA, JOSEPH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT, JESUS CHRIST SUPERSTAR, DAS PHANTOM DER OPER, SCHOOL OF ROCKS oder SUNSET BOULEVARD erhielt er unzählige Auszeichnungen, darunter sieben „Tony® Awards“, sieben „Laurence Olivier Awards“, einen „Golden Globe Award“, einen „Oscar“, zwei internationale „Emmys“, den „Praemium Imperiale“, den „Richard Rodgers Award“ for „Excellence in Musical Theatre“, den „Kennedy Center Honors Award“ sowie die Ehrenmitgliedschaft der „British Academy of Songwriters, Composers and Authors (BASCA)“. Außerdem gewann er insgesamt drei „Grammys“, einen davon in der Kategorie „Best Contemporary Classical Composition“ für „Requiem“, seine Version einer lateinischen Messe, welche mit „Pie Jesu“ eine seiner bekanntesten Kompositionen enthält. Er besitzt insgesamt sechs Theater in London, u.a. das Theatre Royal, Drury Lane und das London Palladium. 1992 wurde er von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen und 1997 zum Ehrenmitglied des Oberhauses des britischen Parlaments ernannt. Die „Andrew Lloyd Webber Foundation“ hat sich zu einer der wichtigsten britischen Förderinstitutionen für Kunst und Musik entwickelt. Neben seinen eigenen Arbeiten produzierte Andrew Lloyd Webber zahlreiche andere Shows und Theaterstücke u.a. die jeweils mit einem „Olivier Award“ ausgezeichneten Komödien „Daisy Pulls It Off“ und „La Bête“.

T.S. Eliot

Thomas Stearns Eliot (1888-1965) war ein englischsprachiger Lyriker, Dramatiker, Kritiker und Literatur-Nobelpreisträger aus St. Louis, Missouri, USA. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne. Der Gedichtband „Old Possum's Book of Practical Cats“ („Old Possums Katzenbuch“) über die Soziologie und Psychologie von Katzen erschien 1939 und war Vorlage für das Musical CATS. Erste Erfolge als Literat feierte Eliot 1915 mit „J. Alfred Prufrocks Liebesgesang“, den internationalen Durchbruch erreichte er 1922 mit „Das wüste Land“, einem der wirkungsgeschichtlich einflussreichsten Gedichte des 20. Jahrhunderts. Es folgten „Die hohlen Männer“, „Aschermittwoch“ und die „Vier Quartette“, die sein Spätwerk darstellen und dazu beitrugen, dass ihm 1948 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde. Eliot war ebenso als Dramatiker tätig und veröffentlichte sieben Dramen, von denen „Mord im Dom“ das heute international bekannteste Werk ist. 1950 erhielt sein Bühnenwerk „Die Cocktailparty“ einen „Tony® Award“ in der Kategorie „Bestes Theaterstück“.