Rudolf Pressestimmen

Pressestimmen zur Premiere am 26. Februar

Stehende Ovation bei der Premiere im Raimund Theater: Das Musical „Rudolf“ punktet mit einer großen Story und viel Bühnen-Glanz. „Unaufhaltsam dreht sich das Rad der Zeit“, lautet ein Kernsatz des Stücks. Kronprinz Rudolf analysiert so das herandämmernde Ende der Monarchie – die Aufführung wirf ein spektakuläres k.u.k. Bühnen-Karussell an, aus dem es den Thronfolger irgendwann herausschleudert. Die Ausstattung ist ein Fest fürs Auge, das immer wieder staunen lässt.“ „Fazit: Ein famoses Ensemble, aus dem auch Uwe Kröger und Carin Filipcic herausragen, trägt das Mayerling-Musical zum Erfolg. Das Leading Team um Regisseur David Leveaux, Choreograph John O´Connell und Bühnenbildner Mike Britton kombiniert Wien-Atmosphäre mit glitzerndem Broadway-Flair.
(Österreich)


„Eine gute Show und sehr starke Darsteller“

„Allen voran Drew Sarich als tragischer Rudolf, der stets gekonnt zwischen Liebe, Selbstmitleid, Hoffnung und Verzweiflung changiert und einen echten Charakter formt. Als sein Gegenspieler, der erzreaktionäre Ministerpräsident Graf Taaffe, überzeugt Uwe Kröger. Ein gefährlicher, zynischer Technokrat der Macht, der Rudolf einen gnadenlosen Kampf liefert.“

„Die Entdeckung der Produktion aber ist Lisa Antoni als von Wildhorn extrem aufgewertete Mary Vetsera, die stimmlich wie darstellerisch den beiden männlichen Antipoden Paroli bietet. Tadellos das übrige Ensemble sowie Dirigent Caspar Richter und das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien.“

„Eine tolle Optik, die dank des ausgefeilten Licht-Designs von Patrick Woodroffe und der Kostüme von Laura Hopkins für Atmosphäre, für Stimmung sorgt.“

(Kurier)


„Wunderbar ist das Liebespaar: Drew Sarich, ein Kronprinz von heute. Er war ein braver Bub, er ist ein guter Kerl. Er mag durchaus nicht alle Welt brüskieren, aber sein Vater (gar nicht gütig: Claus Dam) springt einfach zu brutal mit ihm um. Die Frauen lieben Rudolf, er liebt nur seine Mary, die nicht nur hübsch, sondern auch eine Geistesverwandte ist: Lisa Antoni und Sarich haben berührende, innige Szenen, ob sie nun mit einem putzigen Schneemann auf Inline-Skatern über die Bühne fahren oder einander im Schlafzimmer herzen.“ (Die Presse)

„Dem Musical „Rudolf“ darf eine lange Laufzeit prognostiziert werden. Die Habsburger von Sissi bis Rudi bieten immer Geschichterln mit einem Hauch von Geschichte. Wer könnte das Erbe der Monarchie besser verwalten als die Vereinigten Bühnen Wien? Schon in Budapest lief ab 2006 eine Lizenzfassung, nun hat Kathrin Zechner ein Team aus Broadway-Profis engagiert wie den Komponisten Frank Wildhorn, den Autor Jack Murphy oder den Regisseur David Leveaux, sogar der Lichtdesigner Patrick Woodroffe und Bühnenbildner Mike Britton gehören zur internationalen Elite.“
(OÖ. Nachrichten)


„Hier kann man sich keine bessere Besetzung vorstellen: Mit Drew Sarich und Lisa Antoni stehen zwei uneitle, sympathische und hoch talentierte Künstler auf der Bühne, denen neben hervorragender gesanglicher Leistungen auch Charakterzeichnungen gelingen.“
(Kleine Zeitung)


„Während sich in Deutschland ein halbes Dutzend Städte bemühen, Musical-Hochburgen zu werden, ist Wien längst eine, und die Opernball-Republik liefert auch den Stoff. Als es die unglückliche Kaiserin Elisabeth auf die Wiener Musicalbühne schaffte, sorgte sie dort (in Harry Kupfers Inszenierung) jahrelang für ein volles Haus. Jetzt liefern die Habsburger die personelle Vorlage für „Rudolf. Die Affaire Mayerling.“
(Frankfurter Rundschau)

Dem erfahrenen Drew Sarich wurde die erfrischende, reizende Newcomerin Lisa Antoni als Mary zur Seite gestellt. Ihre Sopran-Rolle wurde sehr ausgebaut - von der Historie weiß man nur, dass sie ein ergebenes und liebendes Mädchen für ihren Märchenprinzen war. Hervorragend besetzt ist auch der Intrigant, Ministerpräsident Graf Taaffe. Uwe Kröger, derb legendäre Tod aus „Elisabeth“, zieht das Netz um Rudolf immer enger, sucht ihn als Alptraum heim und ist der wahre Strippenzieher im Reich. Krögers Bühnenpräsenz ist einfach wunderbar – zudem bietet er die besten Tanzeinlagen. Die hervorragende, sehr abwechslungsreiche Choreografie hat der Brite John O’Connell entworfen.
(Passauer Neue Presse)

Die Premierenbesetzung begeisterte ihre Fans: Jubel, Geschrei, stehende Ovationen....
Hervorragend ist Uwe Kröger als unerbittlicher Intrigant Ministerpräsident Graf Taafee.

(Kronen Zeitung)